By Michael on
27.11.2009 10:06
Beim Stromanbieter E.ON lohnt sich das Strom sparen doppelt: Jede eingesparte Kilowattstunde senkt nicht nur die Stromrechnung, für den sparsamen Umgang mit Strom gibt es von E.ON eine Belohnung am Ende des Jahres. Wer seinen jährlichen Stromverbrauch um mindestens zehn Prozent senkt, bekommt eine Prämie von 20 bis 100 Euro gut geschrieben. Die Belohnung gibt es aber nur einmalig, außerdem braucht E.ON dazu ein Referenzjahr, mit dem die Höhe der Prämie berechnet werden kann.
Leider ist der E.ON Energiespar-Tarif nicht überall verfügbar.
Die Vertragslaufzeit für den Energiespar-Tarif von E.ON beträgt 12 Monate, danach kann man monatlich kündigen. Der Stromtarif beinhaltet einen monatlichen Grundpreis und den Preis pro Kilowattstunden, die je nach Vertriebspartner variieren. Der Tarif ist nicht überall in Deutschland verfügbar.
Ob der E.ON Tarif in Ihrem Ort verfügbar ist, erfahren Sie im guenstig.de Stromtarifrechner.
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By Michael on
25.11.2009 11:06
Viele Kunden haben heutzutage keine Lust mehr sich jeden Monat mit dutzenden von Rechnungen zu befassen. Im Telekommunikationsbereich ist das auch nicht mehr nötig für jeden Service einen separaten Anbieter zu haben, denn fast alle Anbieter bieten sogenannte Doppelflats an.
Unter einer Doppelflat versteht man ein Pauschalangebot für Internet und Telefon. Die Doppelflat bietet einige Vorzüge. Zunächst man zwei Services aus einer aus einer Hand, zum anderen können die Kosten nicht mehr aus dem Ruder laufen.
Eine weiter Steigerung in Sachen Komfort bieten sogenannte Triple Play Angebote, mit Internet, Telefon und Fernsehen zum Pauschalpreis aus einer Hand. Für Spaß beim Surfen und fast unbegrenzte Download-Möglichkeiten sorgen dabei extrem schnelle VDSL-Leitungen.
Vor drei Jahren brachte T-Home VDSL auf den deutschen Markt, heute boomt die neue Technik. Im November startete Alice als dritter Provider neben 1&1 das superschnelle Internet an. Die erhöhte Konkurrenz wirkt sich natürlich auch auf...
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By Michael on
19.11.2009 11:53
Durch einen enormen Konkurrenzkampf im Telekommunikationsmarkt sinken die Preise weiterhin. Das gilt sowohl für den Mobilfunk- als auch im Festnetz- und DSL Markt. Der Branchenverband VATM hat seine Jahresstudie zur Entwicklung im deutschen Telekommunikations- und Internetmarkt vorgestellt und prognostiziert bessere Aussichten für den Telekommunikations-Markt. Trotzdem können Sie als Kunde können durch einen Wechsel Ihres Anbieters weiterhin Geld sparen. Gleiche Leistung für weniger Geld, denn
der harte Wettbewerb lässt die Preise weiter purzeln.
Informieren Sie sich hier über Ihren Idealen Tarif und vergleichen Sie kostenlos die Angebote verschiedener Anbieter :
DSL Tarifrechner
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By Michael on
05.11.2009 08:35
Auch im November ist auf dem Telekommunikationsmarkt Sonderaktionen für DSL-Komplettpakete (Telefon und Internet) zu erwarten. Preise vergleichen macht jetzt besonders viel Sinn.
Bei Alice z.B. gibt es die Alice Fun Flat jetzt ein Jahr lang für 19,90 Euro pro Monat sowie ein Startguthaben in Höhe von 50 Euro. Ab dem dreizehnten Monat kostet das Paket monatlich 29,90 Euro. Alle Neukunden, die außerhalb des Alice-Lizenzgebietes wohnen, erhalten ebenfalls ein Startguthaben in Höhe von 50 Euro. Zudem reduziert der Anbieter 6 Monate lang die Grundgebühr um 10 Euro.
Wer im Oktober zu 1&1 wechselt und die DoppelFlat 16000 bucht, zahlt 24,99 Euro pro Monat und erhält eine einmalige Gutschrift in Höhe von 20 Euro.
Vodafone verlängert seine Aktion um einen weiteren Monat und bietet auch im November das All-Inclusive-Paket bei Abschluss eines Zwei-Jahres-Vertrages sieben Monate kostenfrei an. Die rechnerischen Kosten für die gesamte Vertragslaufzeit...
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By Michael on
04.11.2009 12:03
Seit der Liberalisierung des Strommarktes kann jeder Nutzer seinen Stromanbieter frei wählen. Durch einen Anbieterwechsel kann man bares Geld sparen. Ein Wechsel macht dann Sinn, man alle Tarife des eigenen Anbieters berücksichtig hat denn; zahlreiche Stromversorger bieten neben der Grundversorgung einige günstigere Sondertarife an.Bei einem Preisvergleich sollte man aus diesem Grund immer auch den günstigsten Tarif des eigenen Anbieters mit berücksichtigen. Neben den reinen Kosten gibt es andere Faktoren, dei ei der Wahl eines neuen Versorgers berücksichtigt werden sollten, wie z.B. Vertragslaufzeiten, Kündigungsfristen und Preisgarantien. Aktuell günstige Tarife und Versorger können bei zu langer Vertragslaufzeit schnell teurer werden, da der Energiemarkt sehr dynamisch ist.
Vergleichen Sie hier die Tarife verschiedener Anbieter.
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By Michael on
04.11.2009 11:17
Die Tariffindung im Gasmarkt ist nicht einheitlich. Unterschiedliche Anbieter bringen unterschiedliche Berechnungsgrundlagen zur Anwendung. Am häufigsten findet man die Einteilung in Arbeitspreis und Grundgebühr. Die Grundgebühr ist, wie es der Name schon andeutet, ein vom tatsächlichen Verbrauch unabhängiger Fixbetrag. Er soll den Anbietern helfen, die Kosten für Kosten für das Gasnetz und die Gaszähler zu decken.
Der Arbeitspreis hingegen definiert die Kosten pro genutzter Kilowattstunde. Der Gaszähler zeigt allerdings keine Kilowattstunden an, sondern die verbrauchten Kubikmeter Gas. Diese werden dann mit dem Brennwert des Gases multipliziert um auf Kilowattstunden zu kommen.
Einige Anbieter ziehen bei der Berechnung der Kosten auch die Leistung des Heizkessels als Grundlage heran. Das führt u.U. zu höheren Grundgebühren. Für den Kunden sind aber letztendlich, unabhängig vom Abrechnungssystem, nur dei tatsächlich anfallenden Kosten relevant. Deswegen macht ein Preisvergleich nur auf Basis der tatsächlichen jährlichen Kosten Sinn. ...
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By Michael on
03.11.2009 18:59
Die Bundesnetzagentur sieht den Wettbewerbauf dem deutschen Strom- und Gasmarkt wachsen. Die Zeit zum Wechseln sei günstig, Verbraucher sollten diese Sparmöglichkeit nutzen. Das sagte der Chef der Behörde, Matthias Kurth, am Dienstag in Bonn bei der Vorstellung des neuen Monitoringberichts für den Strom- und Gasbereich. Insbesondere auf dem Gasmarkt gewinne der Wettbewerb an Fahrt, sagte Kurth. Konnten Privatkunden sich vor drei Jahren ihren Anbieter noch nicht aussuchen, hätten sie inzwischen im Schnitt die Wahl zwischen zwölf Anbietern je Postleitzahlengebiet. Die Wechselquoten bei den Privatkunden hätten sich von rund 100.000 im Jahr 2007 auf rund 350.000 im Jahr 2008 verdreifacht. Trotzdem bleibe der Anteil der Wechsler noch hinter dem Strommarkt zurück. Dort hätten im Jahr 2008 rund 2,1 Millionen Haushalte ihren Lieferanten gewechselt. Kurth erklärte, dass seinen Informationen nach die Wechselbereitschaft der Strom-und Gaskunden in diesem Jahr weiter zugenommen habe.
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