Kaufberater Elektrorasierer
Sep
21
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21.09.2010 08:11
Elektrorasierer unterscheidet man zunächst nach Geräten mit Scherfolien und vibrierendem Klingenblock und Geräten mit rotierenden Scherköpfen. Neu auf dem Markt sind sogenannte Nass-Trocken-Rasierer welche die Vorteile von Nass- und Trockenrasur miteinander kombinieren. Ein integrierter Spender gibt auf Fingerdruck eine Emulsion frei, die ein ähnliches Rasiergefühl wie bei der Nassrasur erzeugt.
Das sehr umfangreiche Angebot an Elektro-Rasierern lässt sich auch nach Kaufpreis und Schertechnik in verschiedene Klassen einteilen: Günstige Batterierasierer (auch Pocket-Rasierer genannt). Diese Geräte verfügen über keinen Langhaarschneider, auch eine Tasche ist im Lieferumfang meist nicht enthalten. Solche Modelle eignen sich als Zweit-oder Ersatzgerät, sowie für Freizeitaktivitäten (etwa beim Bergwandern), wo es vor allem auf kleine Abmessungen und Gewicht ankommt.
Einfachrasierer der untersten Preisklasse.
Sie arbeiten nicht auf Batteriestrom, sondern mit Netzanschluss und teilweise auch schon mit Akku. Dadurch sind Rasierkomfort und Güte des Scher-Systems erheblich verbessert.
Mittelklassegeräte
In der Mittelklasse gibt es schon Geräte mit verfeinerter Rasiertechnik - nämlich mit Zweifach- oder Dreifach-Schersystemen. In dieser Preisklasse finden sich auch immer mehr der komfortablen Akkurasierer. Natürlich können die Akkugeräte wahlweise auch direkt am Stromnetz betrieben werden.
Oberklassegeräte
Geräte dieser Kategorie bieten darüber hinaus eine noch bessere Rasiertechnik mit aufwendigeren Mehrfach-Schersystemen, Konturenanpassung und meist auch leistungsfähigere Motoren mit höherer Drehzahl sowie höherwertige Akkus. Auch Aufhängung und Material von Scherblatt und -messern sind in dieser Klasse sehr hochwertig. Darüber hinaus gibt es Modelle mit automatischer Reinigungs- und Ladestation. Diese Option bietet neben der hygienischen Reinigung eine optimale Aufbewahrung für eine lange Lebensdauer.
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