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In der Verbindung mit dem Fernseher bietet ein Scart-Anschluss die höchste Bild- und Tonqualität. Durch die Verbindung über den Scart-Anschluss wechselt der Fernseher beim Einschalten des DVD-Players automatisch auf den entsprechenden Kanal.
Wenn man den Player über eine S-Video-Buchse (gelber Cinch-Anschluss) mit dem TV-Gerät verbindet, muss man Extrakabel für die Tonkanäle anschließen, da die S-Video-Buchse nur die Bildinformationen überträgt. Die Bildqualität ist etwas schlechter als beim Scart-Anschluss.
Während der S-Video-Anschluss also also nicht zwingend erforderlich ist, kann man über Cinch-Anschlüsse für die Tonausgabe den DVD-Player mit dem Hifi-Verstärker verbinden und so Audio-CDs und gegebenenfalls MP3-CDs/-DVDs über die Musikanlage hören. Wer eine Surround-Anlage für Raumklang anschließen möchte, sollte auf die Anschlusszahl des jeweiligen Surround-Decoders achten.
Wenn der Fernseher nur einen Scart-Anschluss hat, kann man nur Videorekorder oder DVD-Player anschließen. In diesem Fall ist es sinnvoll, einen DVD-Player mit mehreren Scart-Anschlüsse zu wählen. An diesem kann man dann weitere Geräte anschließen, die über den DVD Player ein Signal an den Fernseher schicken können.
Wer einen Videoprojektor oder einen Plasmaschirm mit DVI-Schnittstelle besitzt, sollte unbedingt auf einen DVI-Ausgang am DVD-Player achten. Denn wie auch beim PC entfällt bei dieser Verbindung die qualitätsmindernde Umwandlung vom digitalen ins analoge Bildformat. Stattdessen werden die Daten voll digital übertragen. Das Ergebnis: ein noch besseres Bild mit kräftigeren und leuchtenderen Farben.
Die Progressive-Scan-Technik sorgt ebenfalls für eine bessere Bildqualität. Ein DVD-Player mit diesem Feature baut das Fernsehbild nicht aus fünfzig Halbbildern in der Sekunde auf, sondern aus 25 Vollbildern. Dadurch wird das Bild klarer und vor allem ruhiger. Am DVD-Player befindet sich dafür ein so genannter YUV-Ausgang, durch den Helligkeits- und Farbinformationen getrennt übertragen werden. Am Fernseher oder Videoprojektor ist ein entsprechender Eingang nötig, um das Progressive-Scan-Verfahren nutzen zu können.
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