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Neuere PC's werden häufig schon mit Kartenslots angeboten. Damit wird das Überspielen von Daten wesentlich vereinfacht. Anstatt z.B. die Digitalkamera mühsam zu verkabeln, nimmt man die Speicherkarte aus dem Gerät und steckt sie in den Kartenleser - fertig.
Einfach und schnell, kein Kabelsalat, kein unnötiges rumfummeln an der Digitalkamera um den richtigen Modus einzustellen. Meistens ist die Datenübertragung per Lesegerät auch schneller als über das langsame Kabel.
Wem der eigene PC diesen Komfort noch nicht bietet, der muss entweder den PC nachrüsten, oder sich einen externen Kartenleser besorgen. Kartenleser gibt es auch für die sogenannten smartcards. Smartcards sind spezielle Plastikkarten mit eingebautem Chip, der eine Hardware-Logik, Speicher oder auch einen Mikroprozessor enthält.
Die Geldkarte oder die sim Karte des Handy sind smartcards. Wer zudem seinen PC vor fremden Blicken absichern oder risikolos über das Internet Geld transferieren möchte, kann mit einem Smartcard-Reader, einem Lesegerät für Geldkarte und Co., seinen PC abschotten.
Wenn man über die Anschaffung eines Kartenlesers nachdenkt, hat man i.d.R. schon einen bestimmten Einsatzzweck im Auge. Kartenleser können aber eine ganze Menge, deswegen sollte man sich ein paar Gedanken über den geplanten/möglichen Einsatzzweck machen.
Bei den internen Kartenlesern bieten sich zudem Lesegeräte an, die neben Speicherkartenschächten auch USB-, Firewire- und Soundkartenanschlüsse mitbringen. Das erhöht den Komfort, wenn mal eben schnell etwas an den PC angeschlossen und wieder abgeklemmt werden soll, denn wichtige Anschlüsse sind dann von der Vorderseite des PC zugänglich. Ausserdem erhöht sich die Anzahl der Anschlüsse.
Ein Kombinationsgerät, das beide Fähigkeiten vereint, gibt es leider noch nicht. Wer sich für beide Funktionen interessiert, muss sich zwei unterschiedliche Geräte zulegen. Damit es auf dem Schreibtisch nicht zu voll wird, lohnt sich in solch einem Fall ein interner Speicherkartenleser.
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