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Die Notwendigkeit regelmässiger Backups ist hinlänglich bekannt. Als Privatanwender erkennt man dies allzu oft leider erst nach einem technischen Problem und dem damit einhergehenden Verlust sämtlicher Daten.
Für den Hausgebrauch und die Sicherung kleiner Datenbestände eines PCs reichen normalerweise CD oder DVD als Sicherungsmedium völlig aus.
Alternativ dazu gibt es die Möglichkeit der externen Festplatte. Bei grossen Datenbeständen empfiehlt sich allerdings, nach wie vor, eine Sicherung auf einem Band Kopien sowie Sicherungen auf externen Fest- oder Wechselplatten. Die ist billiger und teilweise auch wesentlich bequemer.
Zwar haben Festplatten ein ständig steigende Kapazität, der Griff zu einem neuen Band im Falle von Kapazitätsengpässen ist allerdings wesentlich günstiger. Die Kapazität der Festplatte ist begrenzt. Die Kapazität des Bandlaufwerkes ist (zumindest theoretisch) unbegrenzt. Ist ein Band voll, kommt ein Neues rein, ohne dass (wie bei der Festplatte) ein neues Laufwerk gekauft werden muss.
Besonders mit einer Vorrichtung, die den Bändertausch automatisiert, lasst sich die Speicherkapazität enorm erhöhen. Hinzu kommt, dass die Bänder leichter zu hantieren sind. Man kann sie einfach transportieren und bei geringem Platzbedarf lagern. Grosse Datenbestände sichert man nach wie vor am günstigsten und unkompliziertesten mit Hilfe von Bandlaufwerken.
Zudem ist diese Art der Sicherung ausgereift, da sie seit vielen Jahren praktiziert wird. Auch in diesem Bereich gibt es eine Menge Dinge die beachtet werden müssen, deswegen muss man sich vor der Anschaffung ein paar Gedanken über die eigenen Bedürfnisse machen.
Währen die Festplatte sich in der Regel im oder am PC befindet und somit den selben Gefahren wir der PC ausgesetzt ist, kann ein Band auch in einem separaten Raum ausserhalb des PC-Gehäuses oder-Umfeldes aufbewahrt werden.
Hauptnachteil von Bandsicherung ist die Geschwindigkeit. Verglichen mit modernen Festplatten schreiben und lesen Bandlaufwerke Daten immer noch im Schneckentempo.
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