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Kaufberater Trackball

Trackball

Beim Trackball handelt es sich um ein Eingabegerät mit einem Gehäuse, in dem eine Kugel angebracht ist.

Die Steuerung des Cursors geschieht mit Hilfe der Kugel. Im Gehäuse erfassen opto-mechanische oder optische Sensoren die Bewegung der Kugel entlang zweier Achsen.

Trackballs werden in verschiedenen Bauformen hergestellt. Es gibt Geräte, bei denen die Kugel am oberen Ende eines mehr oder weniger rechteckigen Gehäuses angebracht ist und mit einem Finger (normalerweise dem Zeigefinger) bewegt wird. Die Maustasten befinden sich an beiden Seiten der Kugel. Der Vorteil dieser Variante ist, dass Sie von Rechtshändern und von Linkshändern gleichermaßen genutzt werden kann.

Bei der zweiten Bauform liegt die Handfläche auf einer ergonomisch konstruierten Fläche. Die Kugel wird mit dem Daumen bewegt und ist entsprechend angebracht. An der Stelle, wo der Zeigefinger und der Mittelfinger liegen, befinden sich zwei bis vier Maustasten und ein Mausrad. Der Vorteil des Trackballs ist, dass man die Maus nicht kreuz und quer über eine bestimmte Fläche bewegen muss. Zum Positionieren des Cursors bewegt man nicht das gesamte Gerät , sondern nur den Ball. Der Platzbedarf des Trackballs ist deswegen normalerweise geringer als der einer Maus. Ausserdem braucht man kein Mauspad mehr. Die Hand ist ruhiger gelagert, denn sie liegt entspannt auf dem Gerät, Schulter und Arm bleiben locker, da außer der Kugel nichts bewegt werden muss.

Wer schon einmal durch zu viel Arbeiten mit einer Maus Probleme wie z.B. eine Sehnenscheidenentzündung hatte, sollte den Trackball als Alternative zur üblichen Computermaus ausprobieren Weil man mit einem Trackball den Cursor sehr genau positionieren kann, wird er häufig in technischen Büros eingesetzt. Spieler greifen besser zur herkömmlichen Maus.

Kaufkriterien

Analoger Line-In-Eingang

Der Line-In-Eingang dient der Aufnahme von analogen Audiosignalen, die verarbeitet oder auf der Festplatte abgespeichert werden können.

Analoger Line-Out-Ausgang

Über den Line-Out-Ausgang werden per Klinkenstecker andere Geräte wie z.B. eine Stereo-Anlage, Kopfhörer oder Aktivboxen angeschlossen.

Auflösung

Die Auflösung wird in Bit angegeben. Für CD-Qualität reichen 16 Bit, für anspruchsvolle Anwendungen sollte auf Karten mit höherer Bitrate zurüchgegriffen werden.

Digitaler S/PDIF-Ausgang

S/PDIF ist eine standardisierte Schnittstelle für die digitale Übertragung von Audiodaten. Ein digitaler Ausgang ist erforderlich, um ein Raumklang-Signal in bestmöglicher Qualität an einen Surround-Receiver zu übertragen.

Soundkarten können über einen optischen Ausgang, über den die Daten per Lichtwelle übertragen werden und/oder einen Cinch-Ausgang, bei dem Koaxialkabel verwendet werden, verfügen. Wegen der digitalen Übertragung unterscheiden sich die Signale im Prinzip qualitativ nicht. Welche der beiden Alternativen man wählt, sollte auch davon abhängen, welche Eingänge die anzuschließenden Geräte besitzen.

Digitaler S/PDIF-Eingang

S/PDIF ist eine standardisierte Schnittstelle für die digitale Übertragung von Audiodaten. Ein digitaler Eingang ist sinnvoll, wenn Audiodaten in möglichst hoher und unverfälschter Qualität auf den Computer übertragen werden sollen, um sie dort weiterzuverarbeiten. Alternativen sind hier ein optischer Eingang, über den die Daten per Lichtwelle übertragen werden und ein Cinch-Eingang, bei dem Koaxialkabel verwendet werden. Wegen der digitalen Übertragung unterscheiden sich die Signale im Prinzip qualitativ nicht. Manche teuren Soundkarten verfügen auch über beide Alternativen.

EAX

EAX steht für Environmental Audio (=umfeldabhängiges Audio). Es handelt sich um um einen 3D-Soundstandard, der von Creative Labs etabliert wurde. Er setzt auf die DirectSound 3D Schnittstelle von Microsoft auf und simuliert räumlichen Klang durch unterschiedliche Umgebungsmodelle z.B. große Hallen oder ein kleiner Raum. Die Softwareschnittstelle EAX sorgt dafür, dass bei Spielen ein und derselbe Klang je nach Spielumgebung unterschiedlich klingt. Dies führt z einer realistischen Geräuschkulisse legen.

Externe Soundkarte

Neben der internen Soundkarten (die in das Mainboard in einen PCI-Steckplatz eingebaut ist) gibt es auch externe Soundkarten. Diese werden über eine USB- oder eine Firewire-Schnittstelle mit dem Computer verbunden. Bei externen Soundkaten kann die Lautstärke meist manuell eingestellt werden. Oft gibt es für externen Soundkarten auch eine Fernbedienung.

Kanalanzahl

Die Kanalanzahl gibt an, wie viele verschiedene Audiokanäle eine Soundkarte ausgeben kann. Karten, die nur Stereoton liefern, haben zwei Kanäle. Unterstützt eine Soundkarte 5.1-Surround-Ton, gibt sie sechs Kanäle aus (Center, Front recht und links, Surroundkanäle links und rechts und den Subwoofer). 6.1 und 7.1-Soundkarten ergänzen diesen Raumklang um einen beziehungsweise zwei Kanäle, die ausgegeben über Lautsprecher im Rücken des Zuhörers für noch realistischeren Raumklang sorgen sollen.

Mikrofon-Eingang

Über den Mikrofon-Eingang können Mikrofone oder auch Headsets für Audioaufnahmen oder Computertelefonie an den Computer angeschlossen werden.

Samplingrate

Die Abtasttiefe left die Genauigkeit des Sampling fest. Sie gibt an, wie häufig das Audiosignal bei der Umwandlung vom analogen zu einem digitalen Signal abgetastet wird. Die Samplingrate wird in Herz bzw. Kiloherz gemessen. Je höher die Samplingrate desto besser die Qualität der Aufnahme.