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Eine englische Lebensversicherung ist ähnlich einer deutschen Lebensversicherung.
Der Hauptgrund für den Abschluss einer englischen Lebensversicherungen st die deutlich bessere Rendite. Während deutsche Lebensversicherungen in den letzten 30 Jahren eine jährliche Renditen von ca. 5% erwirtschaftete haben liegen die Renditen bei den englischen Lebensversicherungen in den letzten 30 Jahren über 11%.
Wie wird das Geld in englischen Lebensversicherungen angelegt ? Hohe Renditen sind in der Regel auch immer mit hohen Risiken verbunden. Das gilt aber nicht zwingend für die englische Lebensversicherung. Zwar können die Gesellschaften 100% des Anlagevermögens in Aktien investieren, jedoch liegt die Aktienquote in der Regel nur bei 60%. Das Glättungsverfahren „Smoothing“ sorgt für eine hohe Sicherheit. Dabei wird ein Teil der Renditen in besonders guten Börsenzeiten einbehalten, um in schlechteren Börsenzeiten die Renditen zu erhöhen.
Steuerliche Grundlagen Die englische Lebensversicherung ist auch steuerlich interessant, gilt sie doch nach deutschem Steuerrecht als Kapitallebensversicherung. Dies bedeutet dass die Beiträge für die Versicherung bei der Einkommenssteuererklärung als Vorsorgeaufwendungen abgesetzt werden können.
Die englische Lebensversicherung wird in Deutschland von mehr als zwei Dutzend Anbietern angeboten. Ein Vergleich der verschiedenen Anbieter lohnt sich also. Für wen lohnt sich eine englische Lebensversicherung Für jeden der sich bestmöglich fürs Alter absichern möchte und dabei noch gute Renditen erzielen möchte.
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