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Fotodrucker sind eine Unterart von Tintendruckern die auf den Druck von Fotos ausgelegt ist.
Fotodrucker arbeiten mit vier verschiedenen Patronen, um detaillierte Fotoabzüge zu erstellen. Für professionelle Fotos in höchster Qualität werden Farb-Tintenstrahldrucker mit sechs Patronen angeboten, mit jeweils noch einer Patrone mit den Farben helles Zyan oder helles Magenta.
Fotodrucker ersparen die Entwicklung von Bildern und können meistens auch direkt an die Digitalkamera angeschlossen werden.
Alles weitere finden Sie in unserem ausführlichen Kaufberater Fotodrucker.
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| Kaufkriterien |
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Druckgeschwindigkeit
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Die Druckgeschwindigkeit wird von allen Herstellern in Seiten pro Minute gemessen. Man unterscheidet hierbei die verschiedenen Druckmodi schwarzweiß und farbig, sowie die verschiedenen Druckmedien Folie, Fotopapier oder Briefumschlag. Bei Fotodruckern wird auch die Zeit gemessen, die der Drucker durchschnittlich für ein Foto benötigt. Deswegen hängt die Wahl des richtigen Druckers vom zu erwartenden Druckaufkommen ab. Wer viel und häufig druckt, sollte Modelle wählen, die eine hohe Druckgeschwindigkeit haben.
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Auflösung
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Die Auflösung eines Druckers wird in dpi (dots per inch) angegeben und gibt die Zahl der Bildpunkte an, die ein Drucker auf einem Zoll (2,54cm) druckt. Auch hier unterscheidet man zwischen Schwarz/weiss-Druck und Farbdruck. Für reinen Text sind 150 dpi mehr als ausreichend, wer farbig druckt, sollte auf hohe Auflösung achten. Sollen Grafiken und Fotos ausgedruckt werden, dann gilt : je höher die Auflösung des Druckers, desto besser. Dabei wird die Auflösung in vertikale und horizontale Auflösung eingeteilt. Ein Drucker mit einer Auflösung von 1200x1200 dpi druckt also vertikal wie horizontal je 1.200 Bildpunkte pro Zoll.
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Papierformat
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Alle normalen Tintendrucker verarbeiten das Standard DIN-A4-Format. Reine Fotodrucker hingegen sind meist für das 10x15cm Format ausgelegt. Ausdrucke, die über das A4-Format hinausgehen, sind nur mit Spezialdruckern zu schaffen. Wer nicht nur DIN-A4- Blätter, sondern auch Etiketten , Briefumschläge oder Visitenkarten oder ähnliche drucken möchte, muss sich die unterstützten Papierformate etwas näher ansehen. Größere Formate hingegen, wie das DIN-A3-Format, können nur wenige, teure Modell verarbeiten. Neben normalem Papier können manche Modelle auch spezielle Folien, dünnen Karton und entsprechend beschichtete CDs und DVDs bedrucken.
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Papierzufuhr
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Je größer das Fach für die Papierzufuhr ausgelegt ist, desto weniger oft muss Papier nachgeladen werden. Wer viel druckt, sollte also auf große Vorlagenkassetten achten. Mehrere Vorlagenkassetten ermöglichen den Wechsel der Papiersorte ohne Austausch des geladenen Papiers. Mehrere Papierfächer sind gerade bei Fotodruckern sinnvoll, denn ein Papierfach kann mit normalem Papier, das andere mit hochwertigem Fotopapier geladen werden. Die meisten Drucker bieten zudem eine manuelle Zuführung. Über diese können Sonderformate wie Briefumschläge, Etiketten oder andere, vom Drucker unterstützte Papierformate zugeführt werden. Ein großes Papierfach ist komfortabel, denn je mehr Papier es fassen kann, desto seltener muss es nachgefüllt werden.
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Druckmedien
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Wer neben normalem Papier auch Folien oder ähnliches bedrucken möchte sollte sich vorher ansehen, welche Medien vom Drucker unterstützt werden. Aus Kostengründen macht es vor allme bei hohem Druckaufkommen Sinn, auf Drucker zurückzugreifen, die mit Normalpapier und nicht nur mit teurem Spezialpapier arbeiten.
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Duplexdruck
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Hochwertigere Drucker bieten teilweise einen Duplexdruck. Dabei werden die Vorder- und die Rückseite des Papiers gleichzeitig bedruckt. Dies ist vor allem für Texte, Präsentationen oder Broschüren interessant und spart zudem noch Papier. Teilweise kann ein Drucker auch später noch mit einer sog. Duplexeinheit nachgerüstet werden, vorausgesetzt der Hersteller hat diese Option für das jeweilige Modell vorgesehen.
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Randlosdruck
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Mit dieser Funktion können Sie Ihre Fotos randlos ausdrucken lassen und müssen sie nicht zuschneiden. Natürlich brauchen Sie dazu auch das genau passende Fotopapier. Es werden aber die üblichen Fotoformate unterstützt.
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Schnittstellen
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Neben der USB Schnittstelle gibt es mittlerweile mehrere schnurlose Verbindungen, wie z.B. Infrarot oder Bluetooth um den Drucker mit dem Computer zu verbinden. Wichtig ist, dass ein Drucker mit USB 2.0 Anschluss nur dann die volle Geschwindigkeit leisten kann, wenn der Computer ebenfalls über einen USB 2.0 Anschluss verfügt. Bei der Infrarotverbindung ist eine freie Sichtverbindung zwischen Computer und Drucker nötig, für die Verbindung über Bluetooth (Reichweite bis zu 10m) ist dies nicht erforderlich. Das früher übliche Parallelkabel ist weitgehend vom Markt verdrängt. Hochwertige Modelle bieten zusätzlich zum USB-Anschluss einen Netzwerkanschluss (Ethernet). So können alle an das vorhandene Computernetzwerk angeschlossenen Computer den gleichen Drucker nutzen.
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interner Speicher
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Ein großer interner Speicher erlaubt den Transfer von größeren Datenmengen und belastet damit den Computer während des Druckvorganges nicht unnötig. ;
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externer Speicher
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Viele Fotodrucker haben einen Extra-Steckplatz für die Speicherkarte Ihrer Digitalkamera. So können Sie Ihre Fotos direkt von der Kamera ausdrucken, ohne die Bilder vorher auf den Computer laden zu müssen. Achten Sie auf die Kompatibilität mit der Speicherkarte Ihrer Digitalkamera.
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LCD-Monitor
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Manche Fotodrucker haben einen eingebauten LCD-Monitor. Er zeigt eine Vorschau des zu druckenden Bildes.
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