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Kaufberater Digitaler Bilderrahmen

Digitale Bilderrahmen

Digitale Bilderrahmen sind eigentlich kleine Flachbildschirme.

Sie wurden dazu entwickelt digtale Bilder darzustellen. Bilddateien werden dazu entweder auf dem internen Speicher des Geräts oder einer Speicherkarte im Gerät gespeichert.

Digitale Bilderrahmen können wie normale Bilderrahmen an die Wand gehängt oder aufgestellt werden. Der Vorteil besteht darin, dass die Inhalte wesentlich schneller und flexibler ausgetauscht werden können.

Lesen Sie alles weitere in den Detailinformationen zum Kaufberater Digitale Bilderrahmen.

Kaufkriterien

Bluetooth

Mit Bluetooth lassen sich Bilder per Funk direkt von einem Handy auf den Bilderrahmen übertragen. Dies mag für einzelne Bilder in Ordnung sein, für größere Bildmengen ist dei Übertragungsart zu langsam.

Fernbedienung

Einige Bilderrahmen sind mit einer Fernbedienung ausgestattet.

Stromverbrauch

In der Regel werden digitale Bilderrahmen mit einem Netzteil betrieben. Einige Geräte lassen sich aber auch mit Akkus betreiben. Der Akkubetrieb macht eigentlich nicht so viel Sinn, weil die Bilder nicht so lange angezeigt werden, wie bei permanenter Stromversorgung.

Der Stromverbrauch digitaler Bilderrahmen wird in Watt angegeben. Er hängt von Helligkeit und Größe des Rahmens ab, liegt aber in der Regel bei 10 bis 12 Watt. Bei einer durchschnittlichen Leistungsaufnahme um die zehn Watt kommt man pro Jahr bei durchgehendem Betrieb auf bis zu 100 Kilowattstunden (kWh). Rechnet man mit rund 15 Cent pro kWh, kostet das also um die 15 Euro im Jahr.

Formate

Das Bildformat gibt an, welche digitalen Bilder angezeigt werden können (z.B. "Vollbild", "16:9" oder "4:3"). Teilweise sind die Bilder in einem für den Rahmen falschen Format gespeichert. Wenn das passiert dann sieht man an den Rändern schwarze Balken, oder Teile des Bildes werden abgeschnitten werden.

Normalerweise kann das Format am Bilderrahmen per Knopfdruck geändert werden, um es dem Rahmen anzupassen. Die meisten Geräte können Bilder im JPG-Format anzeigen. Grundsätz ist es kein Schaden, wenn der Bilderrahmen auch andere Bildformate wie BMP oder GIF anzeigen kann.

Hat der Bilderrahmen eine Video-Funktion muss auch auf die unterstützten Videoformate geachtet werden.

Timer

Mit der Timer-Funktion lässt sich der Rahmen ausschalten. Dadurch lässt sich Strom sparen.

Lichtsensor

Ein Lichtsensor registriert, ob es dunkel oder hell ist. Damit kann der Bilderrahmen die Helligkeit gemäß dem Umgebungslicht regulieren.

Speicher

Die Bilder im digitalen Bilderrahmen werden normalerweise auf Flash-Speicherkarten abgelegt, die in den entsprechenden Slot eingesteckt werden. Einige digitale Bilderrahmen haben zusätzlich zu den Speicherkartenslots einen internen Speicher, auf dem Bilder dauerhaft abgelegt werden können.

Die Speichergröße bestimmt, wie viele Bilder das Gerät speichern kann und wird in Megabyte (MB) angegeben. Manchen Bilderrahmen liegt die erforderliche Karte bei, bei anderen muss sie einzeln gekauft werden.

Der Preis für eine Karte hängt von der Größe und der Geschwindigkeit ab. Die Speichergeschwindigkeit gibt an, wie viel Speicher pro Sekunde verarbeitet werden kann. Schnellere Karten sind teurer, aber hier sollte man nicht sparen, denn ein Gerät mit einer langsamen Speicherkarte braucht sehr lange, um ein Bild zu laden.

Den digitalen Bilderrahmen kann man an einen PC anschließen und dann die Fotos wie auf einen Speicherstift transferieren. Idealerweise rechnet man die Bilder am Computer auf die Auflösung des Fotodisplays herunter, dann passt auch auf bescheidene 128 Megabyte Speicher noch eine ganze Fotosammlung. Bei der Speicherkarte sollte man darauf achten, dass sie von der eigenen Digicam unterstützt wird. Das trifft auf SD- und Compact-Flash-Karten immer zu, beim xD- und Memory-Stick-Standard sollte man genauer hinschauen.

Schnittstellen;

Digitale Bilderrahmen können mit einem USB-Schnittstelle oder einem Firewire Anschluss direkt mit dem Computer verbunden werden (sofern der Computer über diese Anschlüsse verfügt). Das macht das Übertragen von Daten sehr schnell und einfach.

Größe

Die Bildschirmdiagonale wird in Zentimeter oder in Zoll angegeben. Diese bezieht sich auf nur den Bildschirm, nicht auf den Rahmen. Wie ein Bild wahrgenommen wird, hängt auch von der Größe des Bildschirms ab. Allerdings, wie bereits angedeutet, immer in Verbindung mit der Auflösung.

Auflösung

Die Auflösung wird in Bildpunkten (Pixel) angegeben. Je mehr Bildpunkte das Gerät anzeigen kann, desto schöner und detailreicher sehen die Bilder aus.

Die Detailgenauigkeit hängt allerdings auch von der Größe des Rahmens ab. Bei einer Bildschirmgröße von sieben Zoll ist eine Auflösung von 430 x 234 Pixel z. B. relativ niedrig, eine Auflösung von 800 x 480 Pixel bei gleicher Bildschirmgröße ist hoch. Je größer der Bildschirm, desto größer sollte auch die Auflösung sein. Digitalfotos haben meist 4:3-Format, deshalb ist ein solches Verhältnis bei den entsprechenden Rahmen am günstigsten. Sonst sieht man links und rechts vom Bild schwarze Balken oder die Displays.