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Der Stromverbrauch hängt bei Leuchtmitteln eng mit dem Wirkungsgrad zusammen.
Herkömmliche Glühlampen haben den schlechtesten Wirkungsgrad und daher den höchsten Stromverbrauch. Mit Energiesparlampen lässt sich mit einer geringeren Watt-Anzahl die gleiche Lichtausbeute erzeugen, wie bei Glühlampen mit höherer Leistung.
Zum Vergleich :
Eine 15-Watt-Energiesparlampe leuchtet in etwa so hell wie eine 75-Watt-Glühlampe. Der Einsatz von Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren lohnt sich preislich fast immer, auch wenn sie in der Anschaffung teurer sind als herkömmliche Glühlampen.
Halogenleuchtmittel liegen, was den Wirkungsgrad angeht, zwischen Glühlampen und Energiesparlampen. Sie verbrauchen weniger Energie als Glühlampen, jedoch mehr als Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren.
Die Glühlampe, wie wir alle sie kennen, ist ein Temperaturstrahler. Der gedrehte Wendel im Lampenkopf besteht aus Wolfram und wird durch Strom zum Glühen gebracht. Das ist nicht sehr effizient. Deswegen werden Sie schrittweise abgeschafft. (siehe oben). Besser als die Glühlampe mit normalem Verbrauch (z. B. Osram Classic) machen es lichtoptimierende Glühlampen, die mit einer Spezialbeschichtung der Innenfläche des Glaskolbens die Lichtleistung steigern. Ein Beispiel sind Lampen mit Kryptonbeschichtung der Glasinnenwand.
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