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Waschmaschinen sollten in erster Linie die Wäsche sauber bekommen und sie dabei möglichst pfleglich behandeln. Darüber hinaus sollten sie nicht zu viel Energie verbrauchen.
Sie muss an Ihren geplanten Einsatzort passen und sollte nicht zu viel Krach machen. Über diese Grundfunktionen hinaus bietet eine Waschmaschine heutzutage jede Menge Komfort und viel (mehr oder weniger) brauchbare Zusatzfunktionen.
Moderne Waschmaschinen halten lange und waschen gut. Die meisten arbeiten fast ohne Fehler. Grosse Unterschiede gibt's beim Preis. Sehr günstige Geräte verbrauchen allerdings viel Strom und Wasser.
Wie bei vielen anderen Produkten auch, hängt die Wahl der richtigen Waschmaschine vom Einsatz ab. Grundsätzlich wir sich die richtige Wahl, nach der Menge der Wäsche und damit letztendlich nach der Grösse Ihres Haushalts richten.
Eine zu grosse Maschine verschwendet Energie und Wasser, während Sie bei einer zu kleinen nicht mehr mit dem Waschen nachkommen.
Ausserdem muss entschieden werden, wo die Maschine zum Einsatz kommt. Für den Gebrauch in der Küche oder im Bad eignen sich leise Einbaugeräte am Besten. Ein Nachteil dieser Einbaugeräte ist der höhere Anschaffungspreis.
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| Kaufkriterien |
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Konstruktion
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Neben der Bauart (Frontlader oder Toplader) ist natürlich die Baubreite wichtig. Derklassische Frontlader weist eine Breite von 60cm auf, der Toplader um die 40cm.
Soll die Maschine z.B. in die Kücheintegriert werden, muss Sie unterbaufähig sein. Diese Fähigketig wird von den Herstellern bei der Produktbeschreibung ausgewiesen.
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Energieverbrauch
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Der Energieverbrauch wird gemessen in KWh (Kilowattstunden). Er spielt bei einer geschätzten Nutzungsdauer von 10-12 Jahren für die laufenden Betriebskosten natürlich eine nicht unwesentliche Rolle. Deshalb sollte er bei der Kaufentscheidung mit herangezogen werden.
Seit 1998 müssen Waschmaschinen und andere Haushaltsgeräte ein Euro Energielabel führen. Das Energielabel enthält Angaben über den Energieverbrauch der Elektrohaushaltsgroßgeräte in Abhängigkeit von der jeweiligen Leistung. Die Geräte werden in sieben Klassen (A bis G) eingeteilt.
Dabei steht die Klasse "A" für einen besonders sparsamen und "G" für einen sehr hohen Energieverbrauch. So können Verbraucher die Geräte vergleichen, auch ohne ein tieferes technisches Verständnis für den Energieverbrauch entwickeln zu müssen.
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Fassungsvermögen
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Das Fassungsvermögen der Wäschetrommeln wir in kg Wäsche gemessen. Es sollte sich nach der Größe des Haushalts richten.
Normalerweise In der Regel ist für eine Familie ein Fassungsvermögen von 5 bis 6 kg ausreichend.
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Energie-Effizienz-Klasse
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Die Energieeffizienzklasse ist eine Bewertungsskala zur Unterstützung von Kaufentscheidungen für Elektrogeräte. Seit Januar 1998 müssen alle Waschmaschinen ein Euro-Energieabzeichen gemäß EU-Richtlinie EN 60456 tragen. Dieses informiert über Energieverbrauch, Waschleistung und Schleuderwirkung.
Die Einteilung erfolgt in Klassen von A bis G, wobei A die beste Klasse darstellt und G die schlechteste. Entscheidet man sich für ein Gerät der Klasse A, kann ein beträchtlicher Betrag an Stromkosten eingespart werden. Die A-Klasse verbraucht am wenigsten Energie. Für viele Gerätetypen stammt diese Klasseneinteilung aus dem Jahre 1994.
Die Effizienz der Geräte hat sich aber seit dem stetig verbessert. Aus diesem Grund wurden die Erweiterungen A+ und A++ eingeführt, die jeweils noch besser als Klasse A sind.
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Waschwirkungsklasse
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Die Waschwirkungsklasse ist eine Einteilung von Waschmaschinen anhand des Waschwirkungsindex.
Dieser ist definiert als das Verhältnis der Aufhellung von in der betreffenden Waschmaschine gewaschener Wäsche zur Aufhellung von in einer genormten Referenzmaschine gewaschenen Wäsche.
Die Klassen sind von A bis G benannt, wobei A die beste und G die schlechteste Waschwirkung kennzeichnet.
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Schleuderwirkungsklasse
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Die Schleuderwirkungsklasse ist eine Einteilung von Waschmaschinen anhand der Restfeuchte des Waschguts nach abgeschlossenem Schleudervorgang.
Auch hier wird die beste Klasse mit A bezeichnet, die schlechteste mit G
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maximale Schleudertouren
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Größere Schleuderleistung erhöht die mechanische Belastung der Waschmaschine und auch die Belastung der Wäsche. Wenn die Wäsche auf der Leine getrocknet wird, reicht eine geringere Tourenzahl.
Muss die Wäsche in den Trockner, sollte berücksichtigt werden, dass gute Vortrocknung durch hohe Schleuderleistung die Trocknungszeit und damit den Energiebedarf reduziert.
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Beladungserkennung
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Bei einigen Waschmaschinen wird die Wäsche automatisch gewogen und per Display der Beladungsstatus angezeigt. Hierbei muss lediglich die Art der Wäsche (z.B. Wolle) manuell gewählt werden. Eine Überladung wird somit vermieden.
Für die tatsächlich in der Maschine befindliche Wäsche wird zudem eine Dosierempfehlung gegeben, sodass stets die optimale Menge Waschmittel verwendet wird. Eine integrierte Waage wiegt die Wäschestücke und zeigt an, wie viel Teile man noch hinzugeben kann.
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Mengenautomatik
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Eine sensorgesteuerte Mengenautomatik über Fuzzylogic berechnet den Wasser- und Stromverbrauch automatisch nach der tatsächlichen Füllmenge der Trommel.
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