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Haarausfall

Haarausfall

Die Haare des Menschen werden seit jeher auch als Indikator für Kraft, Stärke, Glanz und Vitalität der gesamten Person angesehen. Der biblische Samson bezog seine Kraft aus den Haaren. Als er seine Haar verlor, verlor er auch seinen Status als unbesiegbarer Held. Haarausfall ist ein Zeichen des Alterns und des einsetzenden körperlichen Verfalls. Wer seine Haare bis in hohe Alter behält wirkt jünger und gesünder.

Entsprechend traurig sind wir, wenn wir unsere Haare verlieren. Unsere Haare sind eines der Symbole für Kraft und Vitalität, insofern wird der Verlust nicht selten mit einen Verlust an Kraft, Macht und Einfluss gleichgesetzt. Haarausfall kann sogar durch psychische Probleme, Verlustängste hervorgerufen werden. Von echtem Haarausfall kann man eigentlich erst sprechen, wenn der Verlust von mehr als 100 Haare täglich festzustellen ist. Die Haare liegen genau wie unser gesamtes System einem naturgegebenen Rhythmus in dem sich Wachstumsphase, Ruhephase und Ausfallphase abwechseln. Man muss sich jedoch nicht beunruhigen, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Von Haarverlust spricht man erst dann, wenn täglich mehr als hundert Haare ausfallen.
Die gute Nachricht ist, wir stehen dem Haarausfall nicht mehr hilflos gegenüber. Haarausfall ist zwischenzeitlich ausgehend erforscht und es gibt Mittel ihn zu stoppen oder ihm entgegenzuwirken.

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Ursachen für den Haarausfall

Als Gründe für den Haarausfall hört man normalerweise :
  • hormonell bedingter Haarausfall
  • erblich bedingter Haarausfall. 

Der Schädigungsprozess im Haarbereich und speziell bei erblichem Haarausfall ist komplex und ist erst seit wenigen Jahren erforscht. Beim erblichen Haarausfall wird das natürlich vorhandene Testosteron in DHT umgewandelt. 5-Alpha Reductase heißt das Enzym, das diesen Vorgang unterstützt. Das entstandene Hormon wirkt negativ auf das Haarfollikel. Die Folge ist, dass die Wachstumsphasen des Haares immer kürzer werden und das Haar schließlich ausfällt. Dieser Prozess geht oftmals mit einer gestörten Mikrozirkulation der Kopfhaut und kleinsten Entzündungen einher. Eine unausgeglichene Lebensweise mit viel Stress, Vitamin und Mineralienmangel ist ebenfalls als Ursachen für schwächer und dünner werdendes Haar bekannt. Daher ist eine professionelle therapeutische Grunduntersuchung empfehlenswert. Speziell in der Naturheilkunden setzt sich die Ansicht durch, dass Haarausfall immer auch ein Anzeichen dafür ist, dass der Organismus Störungen aufweist die zu Haarausfall führen oder den Haarausfall fördern. Diese Störungen können körperliche oder seelische Ursachen haben. Je stärker der Haarausfall ist, umso gravierender ist das gesundheitliche Problem, das sich hinter dem Haarausfall verbirgt. Es gilt nun herauszufinden, wo die eigentliche Ursache des Haarausfalls liegt, damit eine dauerhafte Lösung gefunden werden kann. Auch spricht man gerne von Übersäuerung des Körpers als möglicher Ursache für Haarausfall. Unter einer Übersäuerung versteht man die Anhäufung von Säuren in Blut und Gewebe gemeint. Ursache der Übersäuerung ist z.B. eine schlechte Ernährung. Schlechte Ernährung ist z.B. der übermäßige Verzehr von tierischen Eiweiße, Weißmehlprodukten, Süßigkeiten, Kaffee, schwarzem Tee, süßer Getränke, Mineralwasser. Ebenfalls nicht übermäßig angeraten sind exzessiver Genuss von Alkohol, Nikotin oder die Einnahme von Drogen. Zuviel Nahrung, eines der generellen Probleme unserer Zivilisation verursacht Gärungen im Dünndarm und Fäulnis im Dickdarm. Die dadurch entstehenden Blähungen entwickeln toxische Gase, die den gesamten Organismus zusätzlich erheblich belasten. 
Die Naturheilkunde unterstellt eine enge Verbindung von Darm und Haarboden. Deswegen werden Fehlfunktionen des Darmes ebenfalls als eine wesentliche Ursache für die Entstehung von Haarausfall angesehen. Hinzu kommen eventuell Stress, Ärger, Bewegungsmangel, Zahn- und Umweltgifte die den Säurehaushalt ebenfalls belaste und zum Haarausfall beitragen können. Wenn der Organismus richtig arbeitet, werden alle im Körper entstandenen Säuren mit natürlichen Mineralstoffen neutralisiert. Danach erfolgt ein Ausscheiden über die Nieren. Um die Körpersäure zu neutralisieren, werden u.a. die Mineralstoffe verwendet, dei im Haarboden eingelagert sind.  Im Gegenzug bilden sich so genannte saure Stoffwechselschlacken die zu einer Verschlackung des Haarbodens führen. Dies wiederum hat , über kurz oder lang, Haarausfall zur Folge. Aus naturkundlicher Sicht kommt es also bei Fehlfunktionen des Darmes zu einem Kreislauf, der dazu führt, dass der Haarboden nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird, bzw. dass dem Haarboden sogar Nährstoffe entzogen werden. Wenn die Haarwurzeln nicht genügend versorgt werden, fallen die Haare aus. Neben eventuellen körperlichen Problemen kann im psychischen Bereicht seine Ursachen haben. Ein Indiz hierfür ist die Tatsache, immer mehr Frauen von verstärktem Haarausfall betroffen sind. Auch billige Shampoos und Stylingprodukte, Vergiftungen des Körpers und Stress können Schuld sein am Haarausfall. Es gibt viele Meinungen zu diesem Thema. 

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Formen des Haarausfall

Unter den Formen des Haarausfalls wird der erblich bedingte Haarausfall als häufigste Ursache genannt. Die These vom erblich bedingten Haarausfall ist heute nicht mehr unumstritten. So behauptet z.B. die Gesellschaft für Ernährungsheilkunde : 
"Erblich bedingter Haarausfall ist sicherlich nicht in dem Sinne erblich bedingt, wie es generell verstanden wird. Vererbt sind eher die Gewohnheiten des Verhaltens, als die Anlage zur Glatze!"

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/erblich-bedingter-haarausfall.html 

Der Schädigungsprozess im Haarbereich und speziell bei erblichem Haarausfall ist komplex und ist erst seit wenigen Jahren erforscht. Beim erblichen Haarausfall wird das natürlich vorhandene Testosteron in DHT umgewandelt. 5-Alpha Reductase heißt das Enzym, das diesen Vorgang unterstützt.
Das entstandene Hormon wirkt negativ auf das Haarfollikel. Die Folge ist, dass die Wachstumsphasen des Haares immer kürzer werden und das Haar schließlich ausfällt. Dieser Prozess geht oftmals mit einer gestörten Mikrozirkulation der Kopfhaut und kleinsten Entzündungen einher.
Eine unausgeglichene Lebensweise mit viel Stress, Vitamin und Mineralienmangel ist ebenfalls als Ursachen für schwächer und dünner werdendes Haar bekannt. Daher ist eine professionelle therapeutische Grunduntersuchung empfehlenswert.

Diffuser Haarausfall

Beim sogenannten diffusen Haarausfall verliert man die Haare nicht nur in abgegrenzten Bereichen (siehe kreisrunder Haarausfall, sondern gleichmäßig im gesamten Kopfbereich.
Der diffuse Haarausfall ist mittlerweile recht häufig und betrifft auch immer mehr Frauen. Auch Jugendliche leiden verstärkt unter diffusem Haarausfall. Das mag an den Ernährungs- und Lebensgewohnheiten liegen, welche zu einer deutlich verschlechterten Versorgung der Haare mit Nährstoffen führen.
Schlechte Ernährungs- und Lebensgewohnheiten führen zwangsläufig auch zur Übersäuerung des Haarbodens. 
Es empfiehlt sich also den Haaren wieder mehr Nährstoffe zuzuführen und eventuell die Lebensweise wieder etwas gesünder und ausgeglichener zu gestalten. 
Dünner werdendes Haar ist nicht nur eine Frage des Aussehens. Haare und Fingernägel Hinweise auf beginnende Mangelzustände im Körper. Insofern lassen gesunde Haare auch auf gute Gesundheit des gesamten Systems schließen. Im Umkehrschluss kann dünnes Haar möglicherweise  ein Warnsignal sein. Bei Frauen ist dünnes Haar oftmals hormonell bedingt. 
Neben den oben genannten Faktoren kann dünnes Haar auch ein Symptom für Stress sein. Übermäßige Belastung des Systems kann dazu führen, dass die Haare das Wachstum einstellen, und später ganz ausfallen.
Ungeeignete Haarpflegeprodukte können ein weiterer Grund für dünner werdendes Harr sein. Natriumlaurylsulfat ist ein recht gängiger Inhaltsstoff von Shampoos, der negative Auswirkungen auf das Immunsystem haben kann, und Haarfollikel angreift und somit den Haarwuchs hemmt. 

Kreisrunder Haarausfall

Unter kreisrundem Haarausfall bezeichnet man das auftreten des Haarausfalls an bestimmten Stellen des Kopfes . Das führt z.B. zu den berühmten Geheimratsecken. Neben den bereits angesprochenen genetischen Ursachen werden auch weitere Gründe und Ursachen für kreisrunden Haarausfall genannt. Kreisrunder Haarausfall kann z.B. bei großer psychischer Belastungen auftreten. Wenn die Probleme gelöst sind, kann man i.d.R. davon ausgehen, das auch das Haar wieder nachwächst.
Auch Vergiftung können zur Entstehung des kreisrunden Haarausfalls führen. Darüber hinaus besteht auch hier der kausale Zusammenhang zwischen unzureichender Ernährung, den daraus resultierenden Mangelerscheinungen und dem Haarausfall.  

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Was ist zu tun ?

Es herrscht in der Zwischenzeit Einigkeit darüber, dass Haarausfall nicht mehr einfach nur hingenommen werden muss, sondern, dass man ihn zumindest stoppen oder verlangsamen kann. In welchem Ausmaß dies möglich ist, darüber gehen die Meinungen noch auseinander. Wichtig ist, dass idealer weise ein ganzheitlicher Ansatz gewählt wird, der sich nicht nur auf die Haarpflege beschrankt, sondern der auch den Lebenswandel und dei Ernährung mitberücksichtigt.  Auch Haare unterliegen einem Lebenszyklus. Haare wachsen und fallen irgendwann aus um neuen Haaren Platz zu machen, das ist ein ganz normaler Vorgang. So fallen unter normalen Umständen täglich zwischen 50 und 100 Haare aus. Würden diese nicht nachwachsen, hätten wir alle nach etwa nach 3 Jahren eine Glatze. Es ist ganz wichtig, dass der Haarboden mit Nährstoffen versorgt ist, damit der Kreislauf ungestört ablaufen kann, dann bleiben die Haare gesund und kräftig. Werden dem Haarboden Nährstoffe entzogen, gerät der Kreislauf aus dem Gleichgewicht. Haarwurzeln können, ähnlich wie bei den Muskeln, bei längerer Inaktivität schrumpfen. Durch Anregung können sie jedoch wieder aktiviert werden. Ein Indiz dafür, ist der (oftmals verzweifelte Versuch) vieler Frauen Haare dort zu entfernen wo sie unerwünscht sind (z.B an den Beinen) Auch die brutalsten Methoden können das Nachwachsen nicht verhindern.  Menschen mit erblichem Haarausfall haben oft einen langen Leidensweg hinter sich. Aus Verzweiflung probieren sie viele Produkte und Verfahren aus. Ziel der Betroffenen ist es, vorhandenen Haarausfall zu stoppen und auf den bereits kahlen Stellen sichtbar den Haarwuchs anzuregen. Der Faktor Zeit ist hier für sie entscheidend, denn man kann es sich nicht leisten abzuwarten, bis der Haarausfall zur Glatze fortgeschritten ist. Hat sich bereits eine Glatze ausgebildet, dann braucht es einer konsequenten Behandlung. Letztendlich ist für den Betroffenen nur der sichtbare Erfolg ausschlaggebend. Capris Methode24 besteht aus drei Spezialprodukten, die eine Vielzahl an natürlichen Wirkstoffen für Haar und Kopfhaut enthalten. Nur aus einer gesunden Kopfhaut wächst auch kräftiges und gesundes Haar, so die Idee von Capris. Was über Jahre in Ihrer Kopfhaut falsch gelaufen ist, lässt sich nicht in wenigen Tagen rückgängig machen. Einige Monate, das haben wissenschaftliche Untersuchungen ergeben, dauert der Wachstumszyklus für ein neues Haar. Die mehr als 80 Wirkstoffe in Capris gelangen durch das Auftragen mit der speziellen Dosierspitze direkt auf die Kopfhaut. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Wirkstoffe von der Kopfhaut, wo sich auch die Haarwurzeln befinden, ideal aufgenommen werden. Je kräftiger eine Haarwurzel ist, desto kräftiger wird auch das Haar sein, dass aus ihr empor sprießt. Traditionell finden Brennnessel, Zink und Kupfer Anwendung zur Vitalisierung des Haares. Capris enthält diese Substanzen in einem ausgewogenen Maße. Durch die 24 Stunden-Formel aus Milch, Tonikum und Shampoo wird eine hohe, kontinuierliche Nährstoffversorgung bereitgestellt. Ausgewogener Pflegekomplex Nur aus einer gesunden Kopfhaut wächst auch ein gesundes, kräftiges Haar. Daher enthält Capris Methode24 Inhaltsstoffe, die schon seit vielen Jahrhunderten traditionell Einsatz finden, geht es um die Vitalisierung des Hautgewebes. Ein Grundbaustein der einzigartigen Pflegeformel sind ungesättigte Fettsäuren und Öle. Diese verbessern die Vitalfunktionen der Zellen, beseitigen Mangelerscheinungen, fördern das Wachstum und die Bildung von Gewebshormonen, der Prostaglandine. Enthalten sind die ungesättigten Fettsäuren in der Ziegenbutter. Speziell aufbereitete Ziegenbutter und Ziegencolostrum sind zwei der wichtigsten Wirkstoffe in der Pflegeserie. Ideal ergänzt werden die Fettsäuren durch eine Vielzahl pflegender Substanzen wie Calendula, Aloe Vera, Brennessel, Vitamine und Spurenelemente. Große Tiefenwirkung Damit die Wirkstoffe tief in die Kopfhaut eindringen und schnell ihre Wirkung entfalten, nutzt Capris Methode 24 einen ebenso einfachen wie genialen Mechanismus: Der Inhaltsstoff Ziegenbutter schmilzt bei 37 Grad, also bei der Körpertemperatur des Menschen. Zudem besitzt das menschliche Hautfett eine ähnliche chemische Zusammensetzung wie die Butter. Auf diese Weise ist die besondere Tiefenwirkung garantiert. Die Gefäße können somit erweitert und die Haut optimal durchblutet werden.

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